iSCSI via Multipath

iSCSI via Multipath

  1. Server und Client brauchen je zwei NICs.
  2. Jedem Interface unterschiedliche IPs zuweisen
  3. iSCSI Target auf Server erstellen
  4. Auf Client iSCSI Initiator erstellen.
  5. Diesem das gleiche Target über beide Serveradressen zuweisen.
  6. Auf Client Multipath starten
    1. /etc/init.d/multipathd start
  7. Auf Client sind jetzt /dev/sdb und /dev/sdc zu sehen.
  8. Zusätzlich das Multipath Device /dev/dm-0.
  9. dm-0 kann wie Blockdevice behandelt werden.

Multipath neueinlesen

  1. /etc/init.d/multipathd stop #Multipath stoppen
  2. multipath -F #Bindings löschen
  3. multipath -v2 -l #Neue Bindings erstellen
  4. /etc/init.d/multipathd start #Multipath starten

 

Fonts für Benutzer und systemweit

Allgemein

Prüfe in /etc/fonts/fonts.conf welche Pfade gesetzt sind; unter dem Punkt Fonts-Directory-List. Ergänze diese bei bedarf.

Für einzelne Benutzer einrichten. (als User)

Prüfe in fonts.conf, ob der Ordner ~/.fonts aufgeführt ist und hohle dies ansonsten nach.

mkdir /home/<USER>/.font
cp <FONT>.ttf /home/<USER>/.font
fc-cache -fv

 

Font systemweit einrichten (als root)

Prüfe, ob der benötigte Font-Ordner angelegt wurde und hohle dies ansonsten nach.

mkdir /usr/share/fonts
cp <FONT>.ttf /usr/share/fonts
fc-cache -fv
Veröffentlicht unter Basics

ILO

ILO Konfiguration auslesen und konfigurieren

Stelle sicher, dass auf dem betroffenen Server das folgende Paket installiert ist:

rpm -q hponcfg-3.2.0-0.noarch.rpm
Oder allgemeiner
rpm -qa|grep hponcfg
Lese auf dem Zielsystem die Konfiguration des dortigen ILOs wie folgt aus:
hponcfg -w getkonfog.xml
Die .xml kann nun editiert werden und bearbeitet wieder in das ILO zurückgespielt werden.
hponcfg -f getkonfog.xml

Admin-Passwort ändern

Passe PASSWORD Zeile wie folgt an
<PASSWORD value="newpassword"/>

profile und bashrc

Unterschied .profile .bashrc

Die .profile wird nur in der Login Shell geladen. Das heißt, die Shell, mit der man sich an diesem System anmeldet. Wird aus dieser Shell eine weitere Shell gestartet, so wird die .profile nicht angezogen.
Informationen wie Aliases oder promps etc. müssen in die .bashrc, da diese für jede Bash-Shell angezogen wird.

bashrc

Konfiguration der bashrc neu einlesen.

source ~/.bashrc

oder

. ~/.bashrc

User anlegen

Standard-Config für useradd liegt in cat /etc/default/useradd.
Skel liegt in /etc/skel.

User sperren/entsperren

passwd -l <user> #sperrt user. In der /etc/shadow haben diese ein "!" vor dem Passwort.
passwd -u <user> # entsperrt user.

 

 

Veröffentlicht unter User

Device-Dateien

mknod

Mit mknod lassen sich manuell Block- und Character-Device-Dateien einrichten.

c=Character|b=Block

mknod -m <permission> /dev/<device> b|c <major number> <minor number>

 

Ordnerstrukturen für Devices

/sys/bus & /sys/devices

Systemhardware wird hier repräsentiert.

/sys/class & /sys/block

Die Interfaces der Devices werden hier repräsentiert.

 

 

 

 

Informations- & Suchbefehle

find

Die unterschiedlichen find-Befehle bzw. Parameter sind untereinander kombinierbar.

find <pfad> -name <Such-String> #Sucht nach Dateinamen
find / -[uid|gid] [<uid>|<gid>] #Sucht nach Dateien anhand ihrer UID/GID.
find / -[user|group] [<username>|<groupname>] #Sucht nach Dateien anhand ihrer User-/Groupnames.
find  /  -exec  <Befehl>  \; #Kann einen Befehl mit der Suche kombinieren. Z.B. Grep
find / -ls #Führt die Ergebnisse mit ls-Formatierung auf.
find / -exec ls -lh {} + #Ähnlich wie der Vorgänger, nur dass hier ls angepasst werden kann.
find  /  -type  [f|d]#Suchen  nach  Dateien  bzw.  Ordnern
find -size +10M #Dateien mit mindestens 10MB
find -size -10M #Dateien mit höchstens 10MB

 

locate

Initialisierte Suche. Vor dem ausführen die Datenbank initialisieren.

updatedb

Suche starten

locate <Such-String>

whereis

Suchprogramm, welches nach der Spezifikation der Daten unterscheidet.

whereis -b <tool> #sucht Binaries.
whereis -m <tool> #sucht Man-Pages.
whereis <tool>    #sucht alles.

which

Sucht nach Pfaden für Shell-Befehle und gibt diesen aus.

which <shell command>

 

type

Zeit an, um was für eine Art Kommando es sich handelt.

type <shell command>

 

Veröffentlicht unter Suchen

Linux/SLES Filesystem

/ Haupt-Mountpoint. Diese Partition teilt sich den Platz mit /bin, /dev, /etc, /lib, /sbin.
/bin Enthält alle essentiellen programme. z.B. cat oder ls.
/boot Enthält System-Dateien wie z.B den kernel (vmlinuz), GRUB, infos zum MBR.
/data(1-n) Hier werden zusätzliche, nicht zugeordnete Partitionen gemountet.
/dev Alle Device-Dateien. Charater- und Block orientiert. Geräte Bekommen einen Major Number. Mehrere geräte gleichen Typs werden mit der Minor Number unterschieden.
/etc Enthält Konfigurationes Dateien.
/home Enthält die persöblichen Ordner der Benutzer.
/lib Enthält shared libraries. Dazu liegen in /lib/modules Treiber, die nicht in den Kernel mit einkompeliert worden sind.
/media Hier werden entfehrnbare Datenträger gemounted.
/opt Installierte Programme schreiben hier ihre statischen Daten hinein.
/root Home-Ordner vom root-User.
/sbin Wie bin, nur speziell für System Tools. Z.B. fdisk, mkfs usw…
/srv Hier liegen die shared Verzeichnisse für Server. Z.B. Apache
/tmp Temporärer Ordner
/usr Unix System Resources. Hier liegen Daten, welche in ähnlicher Struktur im „/“ zu finden sind. Hier werden hauptsächlich zusätzliche Files geschrieben.
/var Modifizierbar während des Betriebes.
/proc Virtueller Inhalt. Wird bei Aufruf generiert. Enthält Systeminformationen.
/sys Enthält Hardware Informationen.
/mnt Für temporäre Mounts.

(Über)Mountbare System Ordner

home, opt und usr

Devices ein- und aushängen (ehem. hwdown/up)

Fibrechanel Adapter

Adresse ermitteln

lspci|grep Fib

z.B.

02:00.2 Fibre Channel: ServerEngines Corp. ......

FC Device aushängen

echo -n 0000:02:00.2 > /sys/bus/pci/drivers/lpfc/unbind

Note: Warten bis alle Devices sauber ausgehängt sind.

FC Devices wieder einhängen

echo -n 0000:02:00.2 > /sys/bus/pci/drivers/lpfc/bind

Note: Prüfen, ob alle Devices wieder zusehen sind.

Paket-Verwaltung

Zypper

Pakete mit Zypper verwalten.

Paketliste eines Patterns installieren mit Zypper

Pattern auflisten

zypper se -t pattern

Pattern installieren

zypper install -y --auto-agree-with-licenses -t pattern <patternname>

 

Zypper-Befehle

Zeigt Repositorys an

zypper sl #Service List
Repository lösche
zypper sd #Service delete
Repository hinzufügen
zypper sa  <pfad> <Alias> #Service add
Paket suche
zypper se <Suchbegriff> #Search
Paket installieren
zypper in <Paket> #Install
Paket löschen
zypper remove <Paket>
Repositorys refreshen
zypper ref
System Upgrade
zypper up
Systempatche suchen und installieren
zypper patch
Patche auflisten
zypper lp #List patches
Updates auflisten
zypper lu #list updates
Alle neuen Pakete anzeigen
zypper --all

 

RPM

Paket-Verwaltung mit RPM

 

RPM-Befehle und Pfade

RPM Benennungskonversation

name-version-release.architektur.rpm

 

Globale RPM Config

 /usr/lib/rpm/rpmrc #Alternativ kann ~/.rpmrc angelegt werden.
RPM DB Daten
/var/lib/rpm
RPM DB neuerstellen
rpm --rebuilddb
Tägliche RPM-Backups
/var/adm/backup/rpmdb
RPM-Backup-Cronjob
/etc/cron.daily/suse.de-backup-rpmdb
Integrität prüfen
rpm --checksig <paket-name>
SUSE Public Package Key
/root/.gnupg und /usr/lib/rpm/gnupg
RPM Paket installieren
rpm -hiv <paket> #hash, install, verbose
RPM Paket löschen
rpm -e <paket> #Erase
RPM Pakete upgraden
rpm -U <name> #Upgrade
rpm -F <name> #Freshen
RPM Querys – Alle Pakete anzeigen
rpm -qa
RPM Pakete, die nicht installiert sind
rpm -qp
Infos zu RPM Paketen
rpm -qi <Paket>
Zeigt eine Liste mit dazugehörigen Files an
rpm -ql  <Paket>
Anzeigen, zu welchem Paket eine Datei gehört
rpm -qf <Datei>
Zeigt dazugehörige Doks an
rpm -qd <Paket>
Zeigt Configs an
rpm -qc <Paket>
Alle Details
rpm -q -dump <Paket>
Features, auf welche andere Pakete zurückgreifen
rpm -q --provides <Paket>
Möglichkeiten welcher das Paket bedarf
rpm -qR <Paket>
Installations Scripte
rpm -q --scripts <Paket>
Liste von Änderungen an Paketen
rpm - --changelog <Paket>